FCBinside.de
·3. April 2025
Begeisterung für Krösche: FC Bayern denkt offenbar über Eberl-Alternative nach

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·3. April 2025
Die Führungsetage des FC Bayern steht auf dem Prüfstand. Markus Krösche soll ein Kandidat sein, sollte es mit Max Eberl nicht weitergehen.
Eigentlich wollte sich der FC Bayern in aller Ruhe auf die entscheidenden Wochen dieser Saison konzentrieren. Die Meisterschaft soll ins Ziel gebracht werden, dazu gilt es, in der Champions League das Finale zu erreichen. In diesen Tagen aber stehen andere Dinge im Fokus.
Einerseits gibt es diverse personelle Hiobsbotschaften. Die Verletzungen von Alphonso Davies und Upamecano drücken aufs Gemüt, etliche weitere Stars sind nicht ganz fit. Hinzu kommt das Vertragsdrama um Thomas Müller, der wohl seine letzten Wochen als Spieler des FCB erlebt.
Vor allem Sportvorstand Max Eberl steht unter Beschuss. Er hält die geforderten Sparmaßnahmen nur bedingt ein, soll zudem Müller einen neuen Kontrakt verwehren. Hinter den Kulissen also rumort es, es werden bereits vermeintliche Nachfolger genannt.
Foto: IMAGO
Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet, dass nicht nur Mario Gomez ein Thema an der Säbener Straße sei, sondern auch Markus Krösche. Der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt ist ein Kandidat beim Rekordmeister, sollte sich Max Eberl nicht mehr lange auf seinem Posten halten können.
In München schätzt man vor allem die Verhandlungstaktik, seine Transferbilanz (sowohl bei Zugängen als auch bei Verkäufen), die sportliche Entwicklung der SGE und sein souveränes Auftreten in der Öffentlichkeit. Es ist zudem nicht das erste Mal, dass man sich in der bayrischen Landeshauptstadt mit Krösche beschäftigt.
Schon zu Zeiten, als ein Nachfolger für Hasan Salihamidzic gesucht wurde, galt der Frankfurter als einer der Favoriten. Damals entschieden sich die Bayern anders, nun wird die Personalie wieder interessant. Sky verrät allerdings auch: Es gibt einen weiteren Interessenten, der ebenfalls in der Bundesliga spielt.
Borussia Dortmund hat die Fühler ebenfalls nach dem 44-Jährigen ausgestreckt, beim BVB ist man mit der kompletten Saison unzufrieden. Max Eberl dürfte also wissen: Ihm wird genau auf die Finger geschaut, sollten auch die nächsten Versuche zu sparen nicht greifen.