„Bin der erste Schuldige“: Juventus-Trainer Motta wackelt | OneFootball

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·27. Februar 2025

„Bin der erste Schuldige“: Juventus-Trainer Motta wackelt

Artikelbild:„Bin der erste Schuldige“: Juventus-Trainer Motta wackelt

Nach dem Pokal-Aus gegen Empoli steht Juventus-Coach Thiago Motta in der Kritik. Der Trainer bat die Fans um Entschuldigung.

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„Schande“ und „Desaster“: Italiens Medien sparten nach dem blamablen Pokal-Aus des Rekordmeisters Juventus nicht mit Kritik. Angesichts der nächsten herben Enttäuschung nur wenige Tage nach dem K.o. in der Champions League und der aussichtslosen Situation in der Meisterschaft wackelt nun offenbar der Trainerstuhl von Thiago Motta.


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„Juve, was für eine Schande. Juve versinkt unter den Trümmern seiner vielen Fehler“, schrieb die Gazzetta dello Sport. „Desaster Juve, Trainer Motta muss jetzt um seine Bank zittern“, kommentierte Corriere dello Sport. Fakt ist: Juventus steht vor den Scherben einer verkorksten Saison.

Als Titelverteidiger scheiterten die Turiner im Pokal-Viertelfinale am Mittwochabend an dem Abstiegskandidaten FC Empoli, nach dem 2:4 im Elfmeterschießen im eigenen Stadion ist damit in diesem Jahr auch die letzte realistische Chance der Alten Dame auf eine Trophäe dahin. „Ich schäme mich für das, was meine Mannschaft heute gemacht hat. So aufzutreten, mit so einer Einstellung, ist nicht akzeptabel“, sagte Motta, der erst seit Juli die Bianconeri trainiert: „Ich bin der erste Schuldige, denn ich konnte meinen Spielern nicht vermitteln, was es heißt, das Juve-Trikot zu tragen. Ich möchte mich bei unseren Fans entschuldigen.“

Juventus war zuletzt in den Play-offs der Champions League an der PSV Eindhoven gescheitert. In der Serie A hat der stolze Klub als Vierter acht Punkte Rückstand auf Meister und Tabellenführer Inter Mailand. Motta war vor der Saison aus Bologna nach Turin gewechselt. In der Vorsaison hatte er den FC Bologna sensationell erstmals in die Champions League geführt. Als Spieler lief der 42-Jährige unter anderem für Barca, Inter und Paris Saint-Germain auf. Für die Squadra Azzura absolvierte der gebürtige Brasilianer ab 2011 30 Länderspiele. (SID)

(Photo by Valerio Pennicino/Getty Images)

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