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·27. März 2025

Brighton-Cheftrainer Hürzeler: Hunger auf Titel „sehr, sehr groß“

Artikelbild:Brighton-Cheftrainer Hürzeler: Hunger auf Titel „sehr, sehr groß“

Seit dem Sommer 2024 ist Fabian Hürzeler Trainer von Brighton and Hove Albion, übernahm die Rolle als Nachfolger von Roberto de Zerbi. Mit gerade einmal 32 Jahren hat er sich schon einen Namen bei den Seagulls gemacht.

In der englischen Premier League konnte er immerhin zwölf seiner 29 Spiele gewinnen, verlor mit seinem Team nur sechs Partien. Im FA Cup ist Brighton auch noch dabei, hat sogar die Chance auf einen Titel.


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Hürzeler will Titel mit Brighton gewinnen

Und einen solchen zu gewinnen, das ist auch der Traum der Menschen im Umfeld. „Ich spüre, dass die Gier und der Hunger auf Titel sehr, sehr groß sind. Und es ist auch ganz klar formuliert und auch die Erwartung des Vereins, in naher Zukunft erfolgreich zu sein. Das ist einfach der große Traum des Vereins“, so Hürzeler gegenüber Sky.

Zunächst gehe es aber darum, dass die Basics an den Tag gelegt werden. „Es ist noch ein weiter Weg bis dahin. Erstmal müssen wir die nächste Hürde nehmen. Das war unser Approach, unsere Herangehensweise von Tag eins. Das werden wir jetzt natürlich auch nicht mehr ändern, unabhängig davon, ob wir jetzt in der finalen Phase der Saison sind. Für uns geht es darum, Spiel für Spiel zu gewinnen“, teilte der Coach weiterhin mit.

Im FA Cup geht es für Brighton am Samstag gegen Nottingham Forest, eine der Überraschungsmannschaften in der Premier League. Auch deswegen will Hürzeler noch nicht besonders offensiv über einen Titel sprechen. Aber: Von den ganz großen Namen ist nur noch ManCity im Wettbewerb vertreten und das Nottingham-Spiel ist ein Heimspiel.

Zudem sprach der 32-Jährige über Brajan Gruda, für den die Saison bisher noch nicht ideal läuft: „Jeder neue Spieler braucht seine Anpassungsphase. Nur weil wir viel Geld investiert haben, heißt das nicht, dass alle sofort einschlagen. Die Premier League hat eine andere Intensität. Ich bin überzeugt, dass Brajan auf dem richtigen Weg ist, und wir werden ihn bestmöglich unterstützen.“

(Photo by Matt McNulty/Getty Images)

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