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·4. April 2025
Comeback-Plan beim 1. FC Köln: Zuversicht bei Linton Maina

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·4. April 2025
Simon Bartsch
04. April 2025
Er ist einer der absoluten Gewinner der bisherigen Saison. Dementsprechend fehlt der gebürtige Berliner dem 1. FC Köln: Aber Linton Maina glaubt an sein Comeback und will in dieser Saison wieder auf dem Platz stehen.
Linton Maina bleibt aktuell nur die Rolle des Zuschauers
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Eigentlich war es eine beeindruckende Saison, die Linton Maina bis dato absolviert hat. Der Außenbahnspieler hat zumindest nach der durchwachsenen vergangenen Spielzeit zurück zu alter Form gefunden, ist beim FC einer der absoluten Leistungsträger und mit seinen Vorlagen auch ein Garant für den Erfolgskurs, den die Geißböcke seit Oktober letzten Jahres fahren. Doch der März hat die Spielzeit verändert. Maina zog sich im Duell gegen den Karlsruher SC eine schwere Sprunggelenksverletzung zu, fehlt dem FC seit dem Spiel gegen den Karlsruher SC. „Ich habe sofort gemerkt, dass etwas nicht so ist, wie es sich normalerweise anfühlt und etwas gerissen ist“, sagt Maina nun im Interview gegenüber fc.de. „Ich dachte zunächst, ich könnte das Spiel noch durchhalten, habe dann aber relativ schnell gemerkt, dass es keinen Sinn mehr macht.“
Wie bewertet ihr die FC-Profis?
Tatsächlich war in den Folgetagen schnell klar, dass die Verletzung zu gravierend ist, dass Maina dem FC für längere Zeit fehlen würde. Ein bitterer Verlust. In einer Saison, in der die lahmende Offensive das größte Problem eines Aufstiegskandidaten ist, sind wettbewerbsübergreifend zwölf Vorlagen und fünf Tore schon ziemlich beeindruckend. Nun fehlen dem FC die Torbeteiligungen in einer nicht ganz unwichtigen Saisonphase. „Es gibt keinen guten Zeitpunkt für eine Verletzung, dieser war aber mit der blödeste, weil ich nur noch kurz mitwirken kann“, sagt der 25-Jährige. Tatsächlich spielen die Kölner um den Aufstieg und damit auch um die Zukunft des gebürtigen Berliners. Denn Maina kann sich einen Verbleib beim FC in der Theorie zwar vorstellen, allerdings nur, wenn die Kölner auch aufsteigen.
Maina sei „froh, wie es aktuell läuft. Es spielen wieder andere Spieler wie beispielsweise Luca, der in Topform ist und uns mit sehr wichtigen Toren geholfen hat.“ Doch der gebürtige Berliner würde natürlich lieber selbst wieder spielen. Gerne auch am Samstag gegen den Club aus seiner Heimat. Und Maina war als Kind sogar Fan der Hertha, wollte bei der Alten Dame spielen. „Ich hatte Poster an der Wand, war im Stadion, habe beim Training zugeguckt. Union war für mich ein bisschen zu weit weg, deshalb hatte ich mit dem Verein nicht so viel Berührungspunkte“, sagt Maina. Doch das Spiel gegen Hertha kommt noch viel zu früh. Die Verletzung ist schwerwiegender. Am Donnerstag hatte Gerhard Struber schon angedeutet, dass die Fortschritte gut seien. Und auch Maina ist zuversichtlich: „Ich bin eine Woche früher dran als geplant. Ich hoffe und denke, dass ich in den letzten Spielen noch zum Einsatz kommen kann.“