90PLUS
·5. April 2025
Stuttgart-Star kein Schnäppchen: So teuer könnte Woltemade werden

90PLUS
·5. April 2025
Nick Woltemade spielt eine sehr gute Saison, entwickelte sich in den letzten Wochen und Monaten zu einem wichtigen Spieler, nicht nur für den VfB Stuttgart. Auch sein Dreierpack bei der U21 gegen Spanien blieb in guter Erinnerung.
Klubs wie Bayern München sollen sich schon mit dem großgewachsenen Spieler beschäftigen, allerdings gibt es noch kein Angebot. Und auch keine Wechselabsicht, zumindest keine offizielle.
Der Stürmermarkt könnte in diesem Sommer so richtig Fahrt aufnehmen. Auch, weil Nick Woltemade ein Kandidat für einen Wechsel zu sein scheint. Zumindest gibt es Interessenten für den Stürmer, der erst im Sommer 2024 aus Bremen nach Stuttgart wechselte. Intern ist klar: In Stuttgart will man ihn nur ungern verkaufen. Und wenn, dann muss die Summe stimmen. Laut einem Bericht der SportBild ist das der Fall, wenn mindestens 40 Millionen Euro geboten werden. Das ist die Summe, bei der die Stuttgarter gesprächsbereit sein sollen.
Aber: Es ist auch möglich, dass die Schwaben erst bei einem Angebot von 50 Millionen Euro schwach werden. Und ob ein solches Angebot wirklich eintrifft, ist mehr als fraglich. Im Fall des FC Bayern gilt zum Beispiel, dass die großen Ausgaben eher für andere Spieler vorgesehen werden.
Lob erhielt der Offensivspieler zuletzt von einem Coach, Sebastian Hoeneß: „Nick ist nicht der Typ, der abhebt. Nick ist aufgeräumt, aber nicht langweilig, ein sehr interessanter Typ. Nick kann, wenn er sich so weiterentwickelt, definitiv bei der Nationalmannschaft landen. Zeigt er seine Leistungen konstant, wird da kein Weg daran vorbeiführen. Der Spielertyp ist besonders und gefragt. Ich bin mir sicher, dass Nick gerade weiß, dass er bei uns am richtigen Ort ist.“
Wenn das die Spielerseite auch so sieht, dann kann ohnehin an Angeboten kommen, was will, dann bleibt der U21-Nationalspieler den Stuttgartern definitiv erhalten. Bis zum Ende der Sommertransferperiode vergeht aber auch noch sehr viel Zeit.
(Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)