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·4. Januar 2025
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Simon Bartsch
04. Januar 2025
Mit Tim Lemperle und Julian Pauli befinden sich zwei Profis wieder im Training des 1. FC Köln, Mark Uth muss dagegen die Einheit am Samstag abbrechen.
Mark Uth beim Training des 1.FC Köln (Archivfoto)
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Für die Profis des 1. FC Köln hat am Samstag nun auch der aktive Teil des Trainingslagers an der Costa del Sol begonnen. Und das bei strahlendem Himmer und knapp 20 Grad. Die Kölner werden bis zum kommenden Freitag die Grundlagen der Vorbereitung schaffen, um sich dann den Feinschliff für das erste Pflichtspiel des Jahres gegen den Hamburger SV am 18. Januar zu holen. Für den FC geht es dann darum, einen Aufstiegsplatz zu behaupten. Denn nichts anderes als der Wiederaufstieg ist das – wenn auch nicht so offeniv kommunizierte – Saisonziel. Doch die Konkurrenz schläft nicht, auch deswegen das Trainingslager in Spanien. „Wir wollen noch besser und kontrollierter werden, was unseren Spielstil angeht und noch besser ins letzte Drittel kommen“, sagte der Coach am Samstag in der Mixed Zone.
Und zum ersten Training gab es von Kölner Seite auch direkt positive Nachrichten. Tim Lemperle und Julian Pauli sind pünktlich zum neuen Jahr wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Lemperle hatte sich im Duell gegen Jahn Regensburg eine Muskelverletzung zugezogen, konnte dann gegen den 1. FC Nürnberg und den 1. FC Kaiserslautern nicht mehr auf Torejagd gehen. Pauli war wiederum im DFB-Pokal mit Berlins Marton Dardai aneinandergerauscht und war in der Folge einer Gehirnerschütterung ebenfalls in den letzten Spielen des Jahres kein Faktor mehr. Nun kehrten die beiden Rekonvaleszenten zurück und absolvierten die Einheit mit der Mannschaft.
Allerdings musste Mark Uth das Training bereits früh abbrechen. Der Routinier hat sich offenbar eine muskuläre Verletzung zugezogen. „Mark hat etwas in der Wade gespürt. Im Laufe des Tages wird ein Bild gemacht, dann werden wir weitersehen“, erklärte Struber bei „fc.de„. Uth hatte sich erst in den vergangenen Wochen nach einer langen Muskelverletzung im Adduktorenbereich mühsam zurückgekämpft. Vor dem Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern hatte der Offensivspieler noch erklärt, er hoffe schon bald auch wieder ein Kandidat für die Startelf zu werden. Nun werden die Kölner die finale Diagnose abwarten müssen. Der FC wird in den kommenden Tagen ein- bis zweimal am Tag trainieren. Für Donnerstag und Freitag sind Testspiele anberaumt. Bislang steht nur der FC Lugano als Gegner fest.
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