MSV, Lok und Co: So läuft der Aufstiegskampf in der Regionalliga | OneFootball

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·26 de febrero de 2025

MSV, Lok und Co: So läuft der Aufstiegskampf in der Regionalliga

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Nicht nur in der 3. Liga, sondern auch in der Regionalliga sind rund zwei Drittel der Saison 2024/25 absolviert. liga3-online.de zeigt, wie der Aufstiegskampf in den fünf Staffeln läuft.

West: MSV trotz Schwächephase weiter vorne

Lange Zeit galoppierten die Zebras vom MSV Duisburg nur so durch die Liga und schienen unaufhaltsam in Richtung direkter Wiederaufstieg zu steuern, doch in der Rückrunde ist bislang Sand im Getriebe. Aus sechs Spielen holten die Meidericher nur zwei Siege und zwei Unentschieden. Dennoch steht der Herbstmeister nach wie vor an der Spitze. Und das sogar mit einem Vorsprung von immerhin vier Punkten vor Borussia Mönchengladbach II.


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Den dritten Rang belegen die Sportfreunde Lotte, die als Aufsteiger das beste Team der Rückrunde sind und bis auf fünf Zähler an den MSV herangerückt sind. Auch Fortuna Köln (4.) fehlen fünf Punkte, während Oberhausen trotz eines 2:0-Siegs gegen Duisburg schon sieben Punkte im Rückstand liegt.

Nordost: Lok baut Vorsprung weiter aus

Schon seit dem 8. Spieltag steht Lok Leipzig in der Nordost-Staffel an der Spitze und hat die Tabellenführung seitdem sogar noch ausgebaut. Nach 17 Siegen und fünf Unentschieden bei nur einer Niederlage beträgt der Vorsprung auf den Halleschen FC – bei einem Spiel mehr – satte zwölf Zähler. Weitere nennenswerte Verfolger gibt es nicht, denn Carl Zeiss Jena liegt – wenn auch mit drei Spielen weniger – bereits 21 Punkte hinter den Sachsen.

Somit spricht vieles dafür, dass sich die Leipziger zum zweiten Mal nach 2020 für die Aufstiegsspiele qualifizieren werden. Gegner dort wird dann der Meister der Nord-Staffel sein. Sollte Lok den erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga schaffen, müsste das heimische Bruno-Plache-Stadion modernisiert werden. Auch ein Umzug in ein anderes Stadion steht im Raum.

Nord: Havelse bereits enteilt

Auch im Norden ist mit dem TSV Havelse ein Klub bereits enteilt. Zehn Punkte liegt der Verein aus der Nähe von Hannover momentan vor dem SV Drochtersen/Assel (2.). Die Niedersachsen, die bereits in der Saison 2021/22 in der 3. Liga vertreten waren, mit nur 19 Punkten aber direkt wieder abstiegen, haben aus 22 Partien starke 53 Punkte gesammelt (17 Siege, zwei Unentschieden) und bereits 49 Tore geschossen.

Emden liegt als Dritter schon 14 Punkte hinter dem TSV – und das bei sogar einem Spiel mehr. Platz vier belegt die U23 des SV Werder Bremen (15 Punkte Rückstand), dahinter folgt der SV Meppen, der angesichts von 19 Zählern Rückstand auf Havelse aber keine realistischen Chancen mehr auf den Aufstieg haben dürfte.

Bayern: Würzburg im Hintertreffen

In Bayern befindet sich der Spielbetrieb indes noch in der Winterpause, erst am kommenden Wochenende geht es wieder los. Entsprechend hat sich am Tabellenbild seit Ende November nichts mehr geändert. Spitzenreiter ist nach wie vor der 1. FC Schweinfurt (48 Punkte), gefolgt von der U23 des FC Bayern München (44 Zähler), der SpVgg Bayreuth (42 Punkte) und dem FV Illertissen (41 Zähler).

Vorjahresmeister Würzburg, das im vergangenen Juni nur hauchdünn am Aufstieg gescheitert war, ist dagegen nur Fünfter und liegt bei einem Spiel weniger bereits elf Punkte hinter Schweinfurt. Soll es mit dem Aufstieg noch etwas werden, müssen sich die Kickers in den ausstehenden 16 Partien mächtig strecken.

Südwest: Direktes Duell endete Remis

Mit einem Sieg im direkten Duell gegen die Kickers Offenbach hätte die U23 der TSG Hoffenheim am letzten Wochenende enteilen können. Doch weil der OFC nach einem Rückstand spät noch zurückkam, liegen weiterhin sechs Punkte zwischen beiden Klubs. Erster Verfolger der Hoffenheimer ist aber der FSV Frankfurt, dem momentan vier Punkte bis zur Tabellenspitze fehlen.

Ebenfalls im Rennen sind die Stuttgarter Kickers, die den Aufstieg in der letzten Saison um Haaresbreite verpasst haben. Als Vierter beträgt der Rückstand sechs Punkte. Dahinter folgt die SGV Freiberg. Allerdings haben die Baden-Württemberger keine Zulassung für die 3. Liga beantragt und sind damit nicht aufstiegsberechtigt.

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