Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln | OneFootball

Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln | OneFootball

Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·2 de abril de 2025

Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln

Imagen del artículo:Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln

OneFootball Videos


Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln

Imagen del artículo:Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln

Simon Bartsch

02. April 2025

Zwar zeigt die Formkurve von Florian Kainz in dieser Spielzeit im Vergleich zur Vorsaison deutlich nach oben, so richtig rund läuft aber auch diese Serie nicht für den Österreicher. Und aktuell scheinen andere Spieler die Nase vorne zu haben. Florian Kainz droht beim 1. FC Köln weiterhin die Bank.

Eine Achterbahn der Gefühle durchlebt der Routinier in dieser Spielzeit. So wirklich konstant gut läuft es aber wahrlich nicht. Florian Kainz droht beim 1. FC Köln weiterhin zunächst die Bank.

Imagen del artículo:Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln

Gerhard Struber peilt mit dem 1. FC Köln den Aufstieg an

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Imagen del artículo:Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln
Imagen del artículo:Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln
Imagen del artículo:Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln
Imagen del artículo:Offensive blüht auf: Die Situation von Florian Kainz wird nicht einfacher beim 1. FC Köln

Florian Kainz ärgerte sich nicht nur sichtlich, ein Schrei schallte über das Trainingsgelände am Geißbockheim. Dominique Heintz hatte in einer Trainingsform die Flanke von Leart Pacarada im letzten Moment noch abgefangen. Der Österreicher war sicht- und hörbar not amused. Wie glücklich der Ex-Kapitän der Kölner über den aktuellen Saisonverlauf ist, lässt sich nur schwer erahnen. Die Tabelle spricht gerade für den FC, die Kölner haben das angestrebte Saisonziel Wiederaufstieg als Tabellenführer zumindest in den eigenen Händen, würden mit der gleichen Bilanz wie im Hinrundenfinale nach nur einer Spielzeit die Zweitklassigkeit wieder verlassen. Und das ist natürlich voll im Interesse des Offensivspielers. Und doch wird die Glückseligkeit des 32-Jährigen wohl Grenzen haben.

Kainz fehlt die nötige Konstanz

Denn Florian Kainz blickt persönlich auf eine weitere durchwachsene Spielzeit zurück. In der vergangenen Saison gehörte Kainz zweifelsohne zu den Verlierern, diese Runde gleicht eher einer Achterbahn der Gefühle. Zunächst erlebte der 32-Jährige die EM in seiner Wahl-Heimat als Zuschauer, aber immerhin im Kader der österreichischen Nationalmannschaft. Ein Karriere-Highlight, wie Kainz immer wieder betonte. Vor dem Trainingslager in seiner Heimat folgte die Sprunggelenksverletzung, Kainz fiel monatelang aus, kehrte im Herbst zurück, kam aber bis Dezember nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Seitdem blitzte „Kainzi“ immer mal wieder auf, traf unter anderem gegen Düsseldorf, in einem sehr starken Spiel. „Wir müssen da nicht drumherum reden, er hat super Qualitäten im Ballbesitz und immer wieder ein gutes Auge“, sagte damals Timo Hübers.

Die Form ist im Vergleich zur Vorsaison zweifelsohne ansteigend, doch Kainz fehlt auch in dieser Spielzeit die nötige Konstanz. Gegen Darmstadt erhielt auch der Routinier im Kölner Kader die Quittung für eine schwache erste Halbzeit und Kainz wurde bereits nach 45 Minuten ausgewechselt, gegen Paderborn waren am vergangenen Samstag nur 15 Minuten drin. Und es kann gut sein, dass sich die Situation für den Offensivspieler auch in den kommenden Spielen nicht wirklich verbessert. Denn mit Luca Waldschmidt hat Gerhard Struber tatsächlich einen Akteur gefunden, der in den vergangenen Wochen zwar nicht glänzte, aber immer wieder für entscheidende Momente sorgte. So erzielte der 28-Jährige gegen Ulm und Darmstadt die entscheidenden Tore, gegen Paderborn legte er Denis Huseinbasic das 2:1 auf.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Die Position hinter den beiden Spitzen Imad Rondic und Tim Lemperle dürfte also vorerst vergeben sein. Sollten die Kölner bei der Dreierkette bleiben, dürfte es für Kainz mit einer anderen Position aber ebenfalls schwer werden. Wenn überhaupt kommt wieder eine etwas defensivere Rolle in Frage und die hat dem 32-Jährigen in den vergangenen Wochen nur selten gepasst. Vorerst spricht nicht viel dafür, dass sich an der Situation für Kainz etwas ändert. Doch ähnlich wie bei Waldschmidt hat der Kölner Trainer auch bei seinem Landsmann schon mehrfach darauf hingewiesen, dass der Spieler noch eine ganz wichtige oder entscheidende Rolle spielen könne – bei Waldschmidt lag Struber damit genau richtig.

Ver detalles de la publicación