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·28 de fevereiro de 2025

Chelsea-Co-Eigentümer Boehly sicher: TV-Rechte bei Netflix könnte Premier League helfen

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Chelsea-Miteigentümer Todd Boehly hat der Premier League eine Zusammenarbeit mit Netflix empfohlen.

Boehly wähnt sich mit Chelsea auf dem richtigen Weg

Todd Boehly sorgt seit einem Einstieg beim FC Chelsea immer wieder für Aufsehen. Dem damaligen Trainer Thomas Tuchel soll er mal vorgeschlagen haben, mit einer 4-4-3-Taktik aufzulaufen. Beim Financial Times Business of Football Summit in London schlug der extravagante Milliardär sachlichere Töne an und empfahl der Premier League eine Zusammenarbeit mit Streamingriese Netflix. „Wie viele globale Plattformen gibt es? Wahrscheinlich nur Netflix. Wenn man darüber nachdenkt, wie man ein globales Produkt auf den Markt bringen kann, dann macht man das in Partnerschaft wie diesen“, zitiert der Guardian den US-Amerikaner.


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Boehly, der seit Juni 2023 auch Mitbesitzer von Racing Strasbourg ist und zudem Anteile an den Los Angeles Dodgers, Los Angeles Lakers, Los Angeles Sparks hält, betonte, dass die Vereine der Premier League an einem Strang ziehen müssen. „Wenn man wirklich darüber nachdenkt, was man damit erreichen kann, um eine globale Medienplattform zu erschließen, gibt es nichts Vergleichbares“, bekräftige er seinen Netflix-Vorschlag.

Seit Mai 2022 ist Boehly Miteigentümer von Chelsea, er folgte damals auf Roman Abramowitsch, der seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine mit Sanktionen belegt ist. Auf seine bald drei Jahre an der Stamford Bridge blickt Boehly mit gemischten Gefühlen. Sportlich gerieten die ersten beiden Saisons zu Katastrophen, unter Enzo Maresca kämpfen die Blues derzeit um die Rückkehr ins internationale Geschäft.

„Wenn man sich die Grundlagen ansieht, die geschaffen wurden: ein neues Managementteam, eine neue Leitung der Akademie, eine neue Leitung des Sportdirektors, eine neue Einstellung der Spieler. Diese Dinge sind alle offensichtlich vorhanden. Jetzt geht es darum, wie man die Entwicklung der Mannschaft weiter kultivieren kann“, so Boehly.

Bei den Anhänger des zweimaligen Champions-League-Siegers ist er nach wie vor umstritten. Der US-Amerikaner ist sich trotz der Kritik sicher, dass er auf dem richtigen Weg ist: „Je eher man lernt, dass man nicht immer alle Leute glücklich machen kann, desto mehr Freiheit ergibt sich daraus. Ich denke, man versucht einfach, einen Plan zu verfolgen. Solange man sich in die richtige Richtung bewegt, fühlt man sich im Allgemeinen besser.“

(Photo by Alex Broadway/Getty Images)

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