„Egal, ob er 90 oder 5 Minuten spielt“: Ribery macht sich für Müller-Verbleib stark! | OneFootball

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·02 de abril de 2025

„Egal, ob er 90 oder 5 Minuten spielt“: Ribery macht sich für Müller-Verbleib stark!

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Thomas Müller steht übereinstimmenden Medienberichten zufolge beim FC Bayern vor dem Aus. Vereinslegende Franck Ribery kann das nur begrenzt nachvollziehen.

Müller „sehr wichtig für die Kabine“

Bayern Münchens früherer Flügelstar Franck Ribery hat sich für einen Verbleib von Thomas Müller beim Fußball-Rekordmeister stark gemacht. „Ich persönlich hoffe, dass er noch ein Jahr beim FC Bayern bleiben kann“, sagte Ribery der Sport Bild.


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Dabei zog der Franzose Parallelen zur finalen Phase seiner Bayern-Karriere. „Ich kann mich erinnern, dass ich meinen letzten Vertrag erst sehr spät unterschrieben habe, im Mai 2018. Das war die gleiche Situation. Thomas ist für die Kabine sehr wichtig, hat einen großen Einfluss. Er ist wichtig, egal, ob er 90 Minuten oder fünf Minuten spielt“, sagte Ribery: „Thomas hat so viel gemacht für den Verein, für die Stadt München. Wenn er noch ein Jahr spielen möchte, dann sollte der Verein ihm diesen Kontrakt geben.“

Noch ist die Zukunft von Müller in München ab Sommer offen. Angeblich soll er beim FC Bayern nach 17 Profijahren und bislang 742 Pflichtspielen keinen neuen Vertrag mehr erhalten.

Derweil machte sich Ribery für eine Verpflichtung von Bayer Leverkusens Nationalspieler Florian Wirtz stark. „Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, muss Bayern Wirtz holen“, sagte der 41-Jährige, der glaubt, dass das Duo Wirtz und Jamal Musiala dauerhaft funktionieren würde.

„Sie sind gleich, weil sie beide ein unheimliches Talent haben. Aber sie sind in ihrer Art zu spielen nicht gleich. Gute Fußballer verstehen sich immer auf dem Feld“, sagte Ribery: „Vielleicht müsste der FC Bayern ein bisschen das System anpassen, weg von den klassischen Flügelstürmern. Ich würde mit einer echten Nummer 9 spielen und dahinter auf den Halbpositionen mit Wirtz und Musiala, etwas weiter innen: Dann bleibt die Außenbahn immer noch für offensivstarke Außenverteidiger. Das könnte sehr gut funktionieren.“ (SID)

(Foto: Getty Images)

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