90PLUS
·5 April 2025
Moise Kean heiß begehrt: Auch Barca am italienischen Stürmer interessiert!

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·5 April 2025
Moise Kean (25) ist der ganzen Fußballwelt wohl mittlerweile ein Begriff: Nicht nur in der Serie A überzeugt der Mittelstürmer – auch für die italienische Nationalmannschaft schießt er gegenwärtig Tor um Tor. Der DFB-Elf schenkte der 25-Jährige zuletzt zwei Gegentreffer ein. Längst sind internationale Topklubs auf ihn aufmerksam geworden – neben Newcastle United auch der FC Barcelona!
Der FC Barcelona ist an einer Verpflichtung von Moise Kean interessiert. Das geht aus einem Bericht der italienischen Gazzetta dello Sport hervor. Demnach haben die Katalanen ein Auge auf den Mittelstürmer geworfen, da er langfristig als Ersatz für den Robert Lewandowski (36) fungieren könnte. Zuvor wurde der Italiener bereits mit einem möglichen Wechsel in die Premier League zu Newcastle United in Verbindung gebracht.
Aktuell steht Kean noch bis 2029 bei der AC Florenz unter Vertrag. Rocco Commisso (75), der Präsident des Klubs, hält daher nicht viel von einem potenziellen Abgang des Offensivmanns. Football Italia zitiert den Funktionär: „Ich möchte, dass er bleibt. Wenn er dann nicht bleiben kann und jemand ein Angebot macht, werden wir sehen. Ich werde versuchen, ihn zu halten, weil er für die Fiorentina wichtig ist.“ In der laufenden Saison gelangen Kean wettbewerbsübergreifend bei 35 Einsätzen schon 21 Treffer und drei Assists.
Auch die Tatsache, dass namhafte Klubs den 25-Jährigen umwerben, beunruhigt Commisso nicht sonderlich: „Wir sind nicht Erster, Zweiter oder Dritter – trotzdem verteidigen wir, was wir haben. Ich brauche keinen Verein, der hierher kommt und sagt, er sei besser als wir oder der König des italienischen Fußballs, weshalb man Kean ohne Weiteres verpflichten könne.“ Der Verein aus Florenz steht aktuell auf dem achten Tabellenrang der Serie A. In der Conference League hat man sich erfolgreich für das Viertelfinale qualifiziert, wo der slowenische Erstligist NK Celje auf das Team um Kean wartet.
(Photo by Gabriele Maltinti/Getty Images)